Referenzen (Auswahl)

Im August 2011 konnte ich endlich mein neues Projekt feuerwehr-fragen.de (seit 2011) online stellen. Dort können die Besucher Fragebögen zum Themenbereich Feuerwehr lösen, selber erstellen, mischen, als PDF exportieren usw. Technisch basiert das Ganze nach einigen Umwegen über PHP und Google App Engine auf Django. Ich denke, das war defnitiv nicht das letzte Django-Projekt!


Nach fünf Jahren Schäfer Shop hatte ich das Gefühl, mich zu sehr auf die PHP/Oracle-Schiene festzufahren. Deshalb habe ich mich Anfang 2007 verabschiedet und arbeite seit Februar 2007 in der Verwaltung des Ingenieurdienstleisters FERCHAU (seit 2007).
 
Hier bin ich als Webentwickler für zahlreiche Webprojekte des Unternehmens verantwortlich und administriere eine üppig ausgestattete Infrastruktur aus Linuxservern und MySQL-Datenbanken. Aktuell stehen Schnittstellen und komplexe Replikationslösungen auf dem Programm.


Seit einiger Zeit experimentiere ich mit der 3D-Darstellung von Bergwerken. Um die Oberfläche ordentlich abbilden zu können, habe ich die Software Top50extract (2009) geschrieben. Diese tastet die Benutzeroberfläche der bekannten Top50-CDs der Landesvermessungsämter regelrecht ab, um das DGHM zu extrahieren. Wegen der rechtlich schwierigen Situation habe ich mich entschlossen, diese Software nicht öffentlich zur Verfügung stellen.


Der Onlineshop von Schäfer-Shop (2002 bis 2007), eines der größten Versandhäuser für Bürobedarf in Europa ist mein ganzer Stolz, um es mal etwas pathetisch auszudrücken. Es gibt hier kaum einen Bereich, bei dem ich nicht meine Finger im Spiel hatte und das Ergebnis kann sich - bei aller Bescheidenheit - durchaus sehen lassen. Besonderen Wert legte das Entwicklungsteam darauf, daß alle Informationen auch mit älteren Browsern und ohne Javascript zugänglich sein mussten. Mit dem aufkommenden AJAX-Boom sind wir dazu übergegangen, einige Funktionen mit Hilfe von Javascript und CSS komfortabler zu gestalten. So wird beim Blättern in den Produktgruppen nicht mehr jedesmal eine neue Seite aufgerufen. Maxime ist aber weiterhin, auch Kunden ohne Javascript alle Informationen zugänglich zu machen.
 
Die Produkt- und Artiteltexte können aufgrund des Datenbankmodells auch für andere Länder und Shops übernommen werden, was den Bearbeitungsaufwand erheblich reduziert. Zur leiten sich von diesem Shop weit mehr als 50 Shopsystem in fast allen europäischen Ländern ab. Die Performance "normaler" Seiten in den Shops schwankt zur Zeit bei sehr guten 0,3 Sekunden.


Office Today (2002 bis 2007) gehört im ebenfalls zur Unternehmengruppe Schäfer Shop. Unter der Direktive, es mit einem "Designshop" zu tun zu haben, wurden die älteren Browser bewusst etwas vernachlässigt.


Schäfer Backoffice (2002 bis 2007) stellt eine Bearbeitungsoberfläche für alle Webdaten der Schäfer-Shop Gruppe dar (bis jetzt 5 Länder, 4 Sprachen). Als ein paar Stichworte stelle ich hier mal automatisches Auslesen von sprachabhängigen Texte aus den Skripten, automatische Anpassung der Maxlength-Attribute an die Datenbankfelder und ebenfalls automatische Visualisierung der Datenbankpflichtfelder in den Raum.


Schäfer Werbeartikel (2002 bis 2007) war der erste Shop, der auf SSI_SHOP basierte. Die erste Version war beileibe keine Schönheit, mittlerweile kann sich die Nutzeroberfläche jedoch durchaus sehen lassen. Die Herausforderung lag hier aber auch eher auf dem Gebiet der Werbeanbringungspreise, die aufgrund der vielen möglichen Abhängigkeiten manche graue Zelle gekostet haben. Die Logik der Preisfindung liegt - wie bei den anderen Schäfer Shops - größtenteils in Form von PL/SQL-Skripten in der Datenbank, was eine bessere Wartbarkeit ermöglicht.


Travelmarket (2001) ist in Skandinavien eine bekannte Größe bei den Reiseportalen (ähnlich viel Travel24 oder Travelchannel in Deutschland). 2001 expandierte die Firma in den deutschen und britischen Markt. Leider brach gerade in diesem Augenblick der Neue Markt zusammen, wovon auch die Niederlassungen in Deutschland und Grobritannien nicht verschont blieben - nach einem halben Jahr war schon wieder Schluss. Bei Travelmarket war ich mit Konzeption, technischer Kundenbetreung und dem Adserver betraut.


Createfirst (2001) war ein Projekt für den MacUp-Verlag in Hamburg. Alle Titel des Verlages (damals u.a. so illustre Titel wie MacUp, Page oder Computerfoto) sollten einen gemeinsamen Auftritt bekommen. Das war von Anfang keine wirklich brilliante Idee, was man dann ein halbes Jahr später auch eingesehen und Createfirst wieder eingedampft hat. Mein Anteil am Projekt waren Konzeption, HTML, sowie die Umsetzung auf Basis von PHP und MySQL. Nebenbei durfte ich auch noch einige tausend Abonenten mit einem personalisierten Newsletter versorgen.


art.flektor (2001) ist als ein einfaches aber umfangreiches CMS für Kunstgalerien entworfen und umgesetzt worden. Kurz nach der Veröffentlichung wurde es wohlwollend im Kunstpressedienst besprochen (könnte daran liegen, daß meine Agentur den Text geschrieben hat ;-)). Ob es Installationen gibt entzieht sich leider meiner Kenntnis, da ich die zuständige Agentur kurze Zeit später verlassen habe.


compact.site (2001) habe ich damals für die Agentur CK-Consulting in Köln umgesetzt, die es als Mimi-CMS für Ihre Kunden verwendete. Basis waren mal wieder PHP und MySQL.


Nagerlink (1999 bis 2006) war ein privates Projekt von mir, bei dem es um alle möglichen Hausnagetiere geht. Nach jahrelangem chronischen Zeitmangel, über 1200 registrierten Nutzern und einem "Hacker"angriff (unsicheres Moderatorenpasswort) habe ich das Projekt Anfang 2006 an eine Moderatorin abgetreten.


ZVK (2001) ist das Portal des Zentralverbandes der Physiotherapeuten und Krankengymnasten. Meine Aufgabe war das Umsetzen der statischen HTML-Seiten. Mittlerweile gibt es meine damalige Agentur nicht mehr und eine andere Agentur hat das Projekt übernommen.